Gutes tun: Networking ist gefragt

Die Kulturbanausen wollen aktiv dazu beitragen, dass Menschen mit körplichen Handicaps dank unseren Vereinsaktivitäten attraktive Arbeit erhalten. Menschen, die auch nach der 5. IV-Revision keine Chance auf Integration im 1. Arbeitsmarkt haben, da ihre körperlichen Handicaps zu gravierend sind.

Fallbeispiel Adobe: ein Glücksfall

Mit von der Partie sind beispielsweise Netzwerkpartner wie Markus Dobbelfeld von Adobe Schweiz. Dank einer grosszügigen Spende kann das Box Bürozentrum im Mathilde Escher Heim, unser Backoffice, weiterhin auf Photoshop. InDesign, Dreamweaver usw. arbeiten. Denn diese geschützte Werkstätte hat die neuste CS3-Suite Premium als Spende geschenkt bekommen. So etwas wie ein Lottosechser!

Usability im Brennpunkt

Ein Umsteigen auf Konkurrenzprodukte oder eine Opensource-Lösung wäre einer zusätzlichen Diskriminierung der ohnehin benachteiligten MitarbeiterInnen gleichgekommen. Denn unter dem Gesichtspunkt der Usability ("Bedienungs-Ergonomie") erfüllen nur Adobe- oder auch Microsoft Produkte minimale Standards, damit körperlich Handicapierte eine gewisse Autonomie oder gar Virtuosität beim Arbeiten am Computer entwickeln können.

Patrick Salvisberg, versierter Webdesigner im Box Bürozentrum

Patrick Salvisberg, versierter Webdesigner im Box Bürozentrum, ist froh, weiterhin auf Dreamweaver und Photoshop arbeiten zu können